Geschichte Kolpinghaus Regensburg

Geschichte

Unser Team

Gastfreundschaft lebt von Menschen. Hier stellen wir Ihnen das Team vor, das Sie im Restaurant St. Erhard und im Kolpinghaus Regensburg empfängt – in der Küche, im Service und bei Ihren Veranstaltungen.


Küchenchefin

Katharina Schwartz


Veranstaltungs- & Kongressmanagement

Melanie Vijoglavic


Bankett- & Restaurantleitung

Timo Wachter


Head of Housekeeping

Diana Gummenitz


Chef Haustechniker

Hannes Schwartz


Die Geschichte
des Kolpinghauses

Im Jahre 1852 wird der Katholische Gesellenverein Regensburg gegründet. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Wanderburschen und Handwerksgesellen. Regensburg ist hier besonders gefordert, liegt es doch an einer der Hauptstraßen für Wandergesellen. Bereits am 20. November 1853 wird das erste Regensburger Kolpinghaus eingeweiht. Innerhalb der nächsten 40 Jahre werden angrenzende Gebäude erworben, umgebaut, neu geplant und in den wachsenden Komplex miteinbezogen. So entsteht das Katholische Vereinshaus St. Erhard.

Mit 50 Betten, großem Festsaal und dem sogenannten Dollingersaal, der Stein für Stein aus einem zum Abbruch freigegebenen Patrizierhaus im Erhardihaus wiedererrichtet wird, hat Regensburg nun eine fortschrittliche, zeitgemäße Heimstatt für Wandergesellen und ein repräsentatives Zentrum des Vereinslebens. Eine Besonderheit verbirgt sich im Keller: die Erhardi Krypta aus dem 10. Jahrhundert ist einer der ältesten Sakralräume der Stadt und wird im Jahre 1892 wieder ihrem liturgischen Zweck zugeführt. Auch heute ist es ein Erlebnis ganz besonderer Art, in dem Raum, der das Aufblühen des Christentums in Regensburg, über den Brände und Kriege hinwegfegten und in dem sich die Kolpingsfamilie während der Zeit des Nationalsozialismus heimlich traf, die Heilige Messe mitfeiern zu dürfen.

Am 20. Oktober 1944 wird das Erhardihaus bei einem Luftangriff fast völlig zerstört. Sofort nach Kriegsende beginnt der Wiederaufbau und ist am 3. Dezember 1950 abgeschlossen. In der Folgezeit wird das Gebäude stetig erweitert, umgebaut und modernisiert. Die 130 Plätze stellen sich heute dar als Einzel- und Mehrbettzimmer in funktionalem, großzügigem Schnitt. Die Pädagogik wird durch die baulichen Rahmenbedingungen unterstützt und erzielt so nachweislich, noch bessere Erfolge. Das Kolpinghaus Regensburg präsentiert sich damit heute als bedarfsorientiertes und hochattraktives Wohnangebot für junge Menschen in Ausbildung.

Geschichte Kolpinghaus Regensburg

Hier finden Sie einige Links
zu Partnern und Seiten, die wir
Ihnen gerne näher bringen möchten

Mehr als nur Gastfreundschaft

Philosophie

Gastgeber aus Leidenschaft

Wir lieben, was wir tun! Unser Team empfängt Sie mit Begeisterung und Hingabe für echte Gastfreundschaft.

Traditionen bewahren

Die reiche Geschichte und die kulinarischen Traditionen sind unser Fundament, auf dem wir aufbauen und das wir ehren.

Freundliches Auftreten

Wir begegnen jedem Gast mit einem Lächeln, Offenheit und der Bereitschaft, Ihren Aufenthalt unvergesslich zu machen.

Vertrauen und Sicherheit

Die Beziehung zu unseren Mitarbeitern und Partnern basiert auf Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel, Exzellenz zu erreichen.

Innovation& Nachhaltigkeit

Wir setzen auf kreative Konzepte und nachhaltige Praktiken, um nicht nur zu begeistern, sondern auch Verantwortung zu tragen.

Höchster Qualitätsanspruch

Die Beziehung zu unseren Mitarbeitern und Partnern basiert auf Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel, Exzellenz zu erreichen.

So finden sie uns

Mitten im Weltkulturerbe der Stadt Regensburg

Im Herzen der Stadt, zwischen Donau und Historischer Altstadt liegt das Veranstaltungszentrum des Kolpinghauses. Ein idealer Ort also für Veranstaltungen, Tagungen oder Stadtbesichtigungen.

 

Parken:

Das Parkhaus am Dachauplatz ist ca. 300 m von unserem Unternehmen entfernt und verfügt über 720 Stellplätze. Der Parkplatz Altes Eisstadion/Unterer Wöhrd ist kostenfrei und fußläufig nur 10 Minuten entfernt.

Mehr Infos zum Thema Parken finden Sie hier.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Der Bahnhof liegt nur 10 Minuten fußläufig entfernt und ist mit dem Bus in wenigen Minuten erreichbar. Die nächsten Bushaltestellen sind der Dachauplatz und das Museum der Bayerischen Geschichte, von hier aus fahren alle 5 Minuten Busse zum Bahnhof.